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E-Book

E-Book „Umfrage zu softwaredefinierten Fahrzeugen 2025“

Die von Sonatus gesponserte und von Wards Intelligence durchgeführte SDV-Umfrage 2025 verdeutlicht den Wandel in der Automobilindustrie hin zu „ AI “, OTA-Updates und fortschrittlicher Software. Über 500 Fachleute aus Asien, Europa und Nordamerika nahmen daran teil und betonten, dass „ AI “, OTA-Updates und Softwarefunktionen für die Mobilität der Zukunft von entscheidender Bedeutung sind.

Laden Sie dieses E-Book herunter, das ausgewählte wichtige Ergebnisse aus der Ausgabe 2025 der „Software-Defined Vehicle Survey“ enthält, und erfahren Sie, wie Sie:

  • Die Branche stellt auf Software um
  • AI als Motor für neue Fähigkeiten
  • OTA-Updates werden immer verbreiteter
  • Ein modularer und schrittweiser Ansatz für die Softwarearchitektur

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Häufig gestellte Fragen

Die Branche hat einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise durchlaufen, wie sie softwaredefinierte Fahrzeuge (SDVs) charakterisiert und priorisiert.
- Von Daten zu „ AI “: Während der Schwerpunkt im Jahr 2024 vor allem auf Datenmanagement und Systemintegration lag, hat sich die Priorität für 2025 in Richtung „ AI “-Integration und fortschrittlicher Softwarefunktionen verlagert.
- Beschleunigte Technologien: Die Zeitpläne für die Implementierung grundlegender Softwarefunktionen haben sich verkürzt: Die kurzfristige Einführung von Continuous Integration/Continuous Deployment (CI/CD) stieg von 20 % auf 74 %, und die Anzahl der OTA-Updates hat sich bei der aktuellen Implementierung verdreifacht.
- Verzögerte Architektur: Umgekehrt wurden komplexe Architekturumstellungen wie die Zonal Architecture zurückgestellt; die Erwartung einer kurzfristigen Umsetzung sank von 23 % auf 2 %, wobei die Mehrheit nun davon ausgeht, dass dies erst nach 2028 geschehen wird.

Die Studie identifiziert einen strategischen, dreistufigen Fahrplan für die Einführung von „ AI “, bei dem Kernfunktionalitäten Vorrang vor Neuheiten haben.
- Zeitplan:
- Phase 1 (2026–2027): „ AI “ werden zunächst in ADAS- und autonomen Fahrsystemen eingesetzt.
- Phase 2 (2028–2029): Der Schwerpunkt verlagert sich auf Fahrzeuganwendungen wie Infotainment und Komfortfunktionen.
- Phase 3 (ab 2030): AI wird schließlich in organisatorische Prozesse integriert, wobei Japan diese Phase erst später, etwa 2032–2033, erwartet.
- Kernfunktionen vs. Infotainment: Entgegen der weit verbreiteten Fokussierung auf Sprachassistenten gelten derzeit intelligente Diagnosen (43 %) und dynamische Kalibrierungen der Fahrzeugleistung (42 %) als die vielversprechendsten Anwendungsfälle für „ AI “. Diese Kernfunktionen haben Priorität, da sie Funktionen bieten, die Smartphones nicht nachbilden können, und damit die Grundlage für einen besseren Fahrzeugbetrieb schaffen

Während autonomes Fahren weltweit ein wesentlicher Umsatztreiber ist, bestimmen unterschiedliche regionale Präferenzen spezifische SDV-Strategien.
- China: Legt zur Stärkung der Kundenbindung einen besonderen Schwerpunkt auf sprachgesteuerte Assistenzdienste auf Basis von „ AI “ (41 %) und räumt diesen Vorrang vor dem automatisierten Fahren ein. Bei Datenanwendungen konzentriert sich China stark auf die datengesteuerte Produktentwicklung.
- Deutschland: Hebt sich dadurch ab, dass es eine verbesserte Personalisierung (50 %) und die individuelle Anpassung des Fahrerlebnisses (41 %) vor das automatisierte Fahren stellt, was eine Vorliebe für aktive Fahrerlebnisse widerspiegelt.
- Nordamerika: Weist eine ausgewogene Prioritätenliste auf, ist jedoch die einzige Region, in der die Überwachung der Insassensicherheit (43 %) Vorrang vor der Datenmonetarisierung hat.
- Japan: Zeigt die stärkste Präferenz für automatisierte Fahrfunktionen (47 %) und setzt sich stark für die Monetarisierung von Fahrzeugdaten ein (61 %).

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