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E-Book „Umfrage zu softwaredefinierten Fahrzeugen 2026“

Die von Sonatus gesponserte und von Omdia durchgeführte SDV-Umfrage 2026 zeigt den Wandel der Automobilindustrie von visionären Versprechungen hin zu pragmatischer Umsetzung. Die Umfrage, für die Erkenntnisse von mehr als 550 Fachleuten aus sieben wichtigen globalen Märkten gesammelt wurden, offenbart eine massive strategische Neuausrichtung hin zu operativem „ AI “, zuverlässigen Over-the-Air-Updates (OTA) und modularen Softwarearchitekturen.

Laden Sie den vollständigen Bericht herunter, um eine detaillierte Analyse und die wichtigsten Ergebnisse der Ausgabe 2026 der „Software-Defined Vehicle Survey“ zu erhalten, aus der Folgendes hervorgeht:

  • Die Automobilhersteller kehren dem „Daten-Goldrausch“ den Rücken und wenden sich von der Monetarisierung externer Daten ab, um sich stattdessen auf den Aufbau interner Kompetenzen zu konzentrieren.
  • Die vorausschauende Instandhaltung hat sich zur obersten Priorität im Bereich des Betriebs AI s der Branche und zum wichtigsten Treiber für den After-Sales-Umsatz.
  • Containerisierte Anwendungen verzeichnen einen rasanten Anstieg mit zweistelligen Wachstumsraten, da OEMs nach einer flexiblen, modularen Software-Infrastruktur suchen.
  • Die „Vertrauenskrise“ im Bereich OTA führt zu einer Neuausrichtung der Strategien, wobei die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Fahrzeuge die Cybersicherheit als größtes Hindernis für die Einführung ablösen.

 

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Häufig gestellte Fragen

Die SDV-Umfrage „Reality Check 2026“ ist eine weltweite Studie, die vom Analyseunternehmen Omdia durchgeführt und von Sonatus gesponsert wird, um zu bewerten, wie die Automobilindustrie beim Übergang zu softwaredefinierten und zunehmend „ AI “-gesteuerten Fahrzeugen vorankommt. Die Studie wurde erstmals im Jahr 2025 durchgeführt und beleuchtet die Veränderungen der Prioritäten im Jahresvergleich, beispielsweise in den Bereichen vorausschauende Wartung, intelligente Diagnostik und andere neue Anwendungsbereiche des „ AI “ in der Automobilbranche. 

Die Ergebnisse aus dem Jahr 2026 zeigen einen deutlichen Wandel in der Art und Weise, wie Automobilhersteller Fahrzeugdaten nutzen, um die im „ AI “ definierten Fahrzeugfunktionen weiterzuentwickeln. Anstatt sich auf den Verkauf von Daten an Dritte zu konzentrieren, legen die OEMs den Schwerpunkt auf die interne Datennutzung, um Qualität, Diagnose und Kundenerlebnis zu verbessern. Diese Hinwendung zur praktischen Umsetzung stellt die bedeutendste Veränderung dar, die sich in den Ergebnissen für 2026 widerspiegelt. Der Untertitel „The Great Recalibration“ spiegelt den Wandel der Branche wider: weg vom Hype und hin zur praktischen Umsetzung, insbesondere in Bezug darauf, wie OEMs Fahrzeugdaten für interne Verbesserungen nutzen, anstatt eine externe Modernisierung anzustreben. 

Die Automobilhersteller erkennen zunehmend den größeren Nutzen darin, Fahrzeugdaten intern zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten zu nutzen, anstatt sie an Dritte zu verkaufen. Anstatt direkte Einnahmen aus dem Verkauf von Daten zu erzielen, nutzen die Automobilhersteller die Daten für Verbesserungen im Bereich der Fahrerassistenzsysteme (ADAS), für die Produktentwicklung, für Diagnosen und für andere wertschöpfende Anwendungen. 

Vorausschauende Wartung und intelligente Diagnose stehen an der Spitze der Prioritäten im Bereich der nicht-autonomen AI – 44 % der Befragten weltweit nannten sie als wichtigstes Mehrwertmerkmal. Ein damit verbundener Anwendungsfall, die intelligente Diagnose, war mit 34 % die vielversprechendste Nicht-ADAS-Anwendung. 

Die vorausschauende Wartung gilt auf den globalen Märkten als wichtigster Faktor für die Kundenbindung und den Umsatz im After-Sales-Bereich. Denn sie schafft Mehrwert, indem sie die Fahrzeugqualität verbessert, Garantie- und After-Sales-Kosten senkt und durch proaktiven Service das Vertrauen der Kunden stärkt. 

Die Branche bewegt sich in Richtung flexibler, cloud-nativer Architekturen, insbesondere containerisierter Anwendungen, um Funktionen wie die vorausschauende Wartung zu unterstützen. Die Zahl der Befragten, die diese Anwendungen bereits einsetzen, ist seit 2025 um 10 % gestiegen. Dieser Wandel hin zur Containerisierung ermöglicht es den Automobilherstellern, alte Integrationshürden zu überwinden und „ AI “-gesteuerte Lösungen effizienter einzusetzen. 

Sonatus bietet „ AI “-Lösungen und softwaredefinierte Technologien, die OEMs dabei unterstützen, Kosten zu senken, die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Qualität zu verbessern – allesamt zentrale Anforderungen in der Umsetzungsphase der SDV-Entwicklung. 

Die Umfrage basiert auf einer Stichprobe von 559 Fachleuten aus der Automobilbranche in sieben wichtigen Märkten (USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Japan und China) und wurde von März bis April 2026 durchgeführt.

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