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Fallstudie

Den Wert von Fahrzeugdaten maximieren

Dank verbesserter Konnektivitätsfunktionen für Fahrzeuge konnten die Möglichkeiten zur Erfassung und Nutzung von Telemetriedaten, die von Fahrzeugkomponenten, Steuergeräten und Sensoren erzeugt werden, erweitert werden. Diese Daten sind für die Weiterentwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge von entscheidender Bedeutung; die daraus gewonnenen Erkenntnisse versetzen die Erstausrüster in die Lage, kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und neue, durch Software ermöglichte Erlösmodelle zu entwickeln.

Herausforderungen bei der Datenerfassung eines weltweit führenden Erstausrüsters

Diese Kundenfallstudie beleuchtet, wie ein weltweit führender OEM die Herausforderungen bei der Nutzung von Fahrzeugdaten bewältigt hat, um unternehmensweit und über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Erfahren Sie, wie das Unternehmen „ Sonatus Collector“ – eine äußerst flexible, präzise und vielseitige Lösung zur Datenerfassung – eingesetzt hat, um die Datenerfassung zu optimieren und gleichzeitig mehr Flexibilität bei der Datenerfassung sowie geschäftliche Agilität zu erzielen. 

Dank „ Sonatus Collector“ konnte der OEM die Effizienz seiner Datenerfassung verbessern, eine Pipeline zur Datenanalyse nahezu in Echtzeit einführen sowie Datenduplikate und Datensilos beseitigen, was eine bessere Zusammenarbeit ermöglicht.

Erfahren Sie, wie ein weltweit führender OEM:

  • Durch den Einsatz des „ Sonatus Collector“ konnte die Effizienz der Datenerfassung um das 80-Fache gesteigert werden.
  • Datensilos wurden abgebaut, um in verschiedenen Bereichen des Unternehmens bessere Ergebnisse zu erzielen
  • Trieb durch die dynamische Erfassung von Fahrzeugdaten kontinuierliche Innovationen voran

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Häufig gestellte Fragen

Der traditionelle Ansatz bestand darin, wahllos riesige Datenmengen aus allen Fahrzeugbereichen zu erfassen, was zu erheblicher Verschwendung führte.
- Verschwendung von Ressourcen: Es wurden knappe Rechenkapazitäten der Steuergeräte gebunden und übermäßig viel Netzwerkbandbreite verbraucht, um Daten hochzuladen, die größtenteils irrelevant waren.
- Hohe Kosten: Den OEMs entstanden hohe Kosten für die drahtlose Datenübertragung und die Speicherung in der Cloud. Um beispielsweise ein spezifisches Problem wie die Bremsleistung zu identifizieren, mussten 28 TB Rohdaten von 1.000 Fahrzeugen erfasst werden, nur um einige wenige relevante Vorfälle herauszufiltern.
- Langsame Analyse: Das Durchforsten dieses riesigen „Datenhaufens“ zur Bereinigung und Organisation der Informationen dauerte oft Wochen oder Monate, was kritische Verbesserungen verzögerte.

Im Gegensatz zur statischen Protokollierung, bei der kontinuierlich alles erfasst wird, nutzt der „ Sonatus Collector“ ereignisgesteuerte Richtlinien. Damit kann der OEM präzise „Auslösebedingungen“ definieren – wie beispielsweise bestimmte Geschwindigkeiten, Geofences oder Fehlercodes –, sodass das Fahrzeug nur dann hochwertige Daten erfasst und hochlädt, wenn diese spezifischen Ereignisse eintreten.
- Flexibilität: Diese Richtlinien sind ressourcenschonend (gemessen in KB) und können sofort aus der Cloud bereitgestellt oder aktualisiert werden, ohne dass ein aufwendiges Neuprogrammieren der Steuergeräte oder umfangreiche OTA-Software-Updates erforderlich sind.
- Präzision: Dieser Ansatz filtert „Signal aus Rauschen“ am Edge (im Fahrzeug) heraus, wodurch das Hochladen und Verarbeiten von Terabytes irrelevanter Daten entfällt.

Der OEM erzielte eine 80-fache Verbesserung der Effizienz bei der Datenerfassung. Zu den konkreten Kennzahlen gehören:
- Erweiterte Anwendungsfälle: Die Datennutzung wurde um das 20-Fache gesteigert, wobei die Zahl der aktiven Anwendungsfälle von 5 auf über 100 anstieg.
- Reduziertes Datenvolumen: Trotz der gestiegenen Anzahl von Anwendungsfällen reduzierte das Unternehmen das tägliche Datenvolumen pro Fahrzeug um das Vierfache – von 100 MB auf etwa 24 MB.
- Schnellere Erkenntnisse: Bei komplexen Problemen wie der Feinabstimmung von Algorithmen zur Fußgängererkennung verkürzte das Unternehmen die Zeit zur Identifizierung und Behebung der Ursachen von Monaten auf Tage.

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