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Fallstudie

Wie Hyundai „ Sonatus “ nutzte, um seine Plattform und seine Dienste für Nutzfahrzeuge der nächsten Generation voranzutreiben

Erfahren Sie, wie Hyundai Nutzfahrzeuge mit der Einführung des XCIENT-Brennstoffzellen-Lkw und des ELEC CITY-Busses eine neue Ära der Flotteninnovation eingeläutet hat. Mit Hilfe von Sonatus suchte Hyundai nach einem flexiblen, skalierbaren Fahrzeugnetzwerk, das die Entwicklungszeit verkürzt, die Kosten senkt und die digitalen Dienste verbessert.

Erfahren Sie, wie Hyundai „ Sonatus “ für seine Nutzfahrzeuge und Dienstleistungen der nächsten Generation genutzt hat, indem Sie:

  • Durch den Einsatz der „ Sonatus “-Plattform wird eine flexible, modulare E/E-Architektur realisiert, die mehrere Fahrzeugbaureihen unterstützt und das Potenzial bietet, die Entwicklungszeit um bis zu 43 % sowie die Kosten um bis zu 34 % zu senken.
  • Bereitstellung des „ Sonatus “-Collectors AI zur Optimierung der Fahrzeugdatenerfassung zur Unterstützung von triggerbasierter Diagnose, vorausschauender Wartung und der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerbuchung.
  • Durch die Integration von „Collector“ AI in „Blue Link Truck & Bus“ werden die Kundendienstleistungen von Hyundai weiter gestärkt, die Verfügbarkeit verbessert und neue digitale Umsatzmöglichkeiten erschlossen.

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Häufig gestellte Fragen

Hyundai musste innovative Mobilitätslösungen auf den Markt bringen, insbesondere den XCIENT Fuel Cell Truck und den ELEC CITY Bus, und dabei komplexe Anforderungen bewältigen. Zu den größten Herausforderungen zählten:
- Flexible Architektur: Das Unternehmen benötigte eine einheitliche elektrische/elektronische (E/E-)Architektur, die sich an verschiedene Antriebsstränge (Brennstoffzelle und Elektroantrieb) und Fahrzeugtypen (Lkw und Busse) anpassen ließ, ohne dass für jede Variante eine komplette Neukonstruktion erforderlich war.
- Schnelle Markteinführung: Herkömmliche Entwicklungszyklen dauern 24–36 Monate, doch Hyundai musste die Markteinführung deutlich beschleunigen, um die ehrgeizigen Zeitpläne einzuhalten.
- Digitale Dienste: Das Unternehmen strebte die Einführung fortschrittlicher Flottendienste wie cloudbasierte Fahrtenprotokolle und vorausschauende Wartung an, um die Kundenbindung zu stärken.

Durch den Einsatz der „ Sonatus -Foundation“ konnte Hyundai ein gemeinsames Netzwerk- und E/E-Design sowohl für seine Pkw- als auch für seine Nutzfahrzeugbaureihen wiederverwenden. Diese „Wiederverwendung der Architektur“ und die Fähigkeit zur dynamischen Konfiguration führten zu erheblichen Effizienzsteigerungen:
- Kosteneinsparungen: Potenzielle Einsparungen von bis zu ~43 % in der Fahrzeugkonstruktionsphase.
- Zeitersparnis: Die Dauer der Konstruktionsphase lässt sich schätzungsweise um bis zu ~34 % verkürzen.
- Einheitliche Verwaltung: Hyundai konnte damit verschiedene Fahrzeugnetzwerke mit unterschiedlichen CAN-Nachrichten über ein einheitliches Build-Image verwalten und so die Abläufe sowohl für Nutzfahrzeug- als auch für Personenkraftwagenflotten optimieren.

Hyundai hat den „ Sonatus Collector“ AI in seine „Blue Link Truck & Bus“-Plattform integriert, um Flottendienste der nächsten Generation zu ermöglichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, die alle Daten passiv protokollieren, nutzt der „Collector“ AI intelligente Richtlinien, um:
- Dynamische Filterung: Er filtert und priorisiert Daten dynamisch und überträgt nur relevante Informationen, um Bandbreiten- und Verarbeitungskosten zu minimieren.
- Erweiterte Funktionen: Diese präzise Datenerfassung ermöglicht fortschrittliche Funktionen wie Echtzeitdiagnosen, die Überwachung des Fahrzeugzustands und vorausschauende Wartung, die entscheidend sind, um die Betriebszeit der Flotte zu maximieren und die Gesamtbetriebskosten zu senken.

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