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Was OTA-Update-Lösungen im SDV-Zeitalter leisten müssen

Was OTA-Lösungen für SDVs leisten müssen – Titelbild des eBooksDa sich die Automobilindustrie zunehmend auf die Produktion softwaregesteuerter Fahrzeuge (SDVs) verlagert, gewinnen Over-the-Air-Updates (OTA) nicht nur an Bedeutung, sondern werden sogar unverzichtbar.

Im Gegensatz zu bisher gebauten Fahrzeugen werden SDVs so konzipiert sein, dass sie sich während ihres gesamten Lebenszyklus durch Software-Updates kontinuierlich weiterentwickeln, die die Fahrzeugleistung steigern und das Nutzererlebnis verbessern – und das alles, ohne dass ein Besuch beim Händler erforderlich ist.

Für Automobilhersteller bedeutet dieser Wandel, dass ihre OTA-Lösungen ebenso robust und flexibel sein müssen wie die Fahrzeuge, für die sie bestimmt sind.

Laden Sie dieses E-Book herunter und erfahren Sie, wie der „ Sonatus -Updater“ speziell dafür entwickelt wurde, die hohen Anforderungen von OTA-Updates im Zuge des Branchenwandels hin zu SDVs zu bewältigen, und dabei folgende Vorteile bietet:

  • Einfache Bedienung durch eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verwaltung von Updates in der gesamten E/E-Architektur des Fahrzeugs und für verschiedene Softwaretypen
  • Hoher Erfolg durch durchgängige Transparenz, Cloud-Simulation, flottenweites Abhängigkeitsmanagement unter Einhaltung strenger Sicherheitsstandards
  • Kosteneffiziente und nahtlose Updates durch intelligente Reduzierung der Update-Größen und Integration in CI/CD-Pipelines

 

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Häufig gestellte Fragen

SDVs stellen einen Paradigmenwechsel dar, der OTA-Lösungen erfordert, die weitaus robuster sind als die bisher verwendeten.
- Kontinuierliche Weiterentwicklung: Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen, die nach dem Verkauf unverändert blieben, sind SDVs darauf ausgelegt, sich durch häufige Updates kontinuierlich weiterzuentwickeln – möglicherweise monatlich oder sogar wöchentlich statt im Abstand von Jahren.
- Komplexe Architektur: SDVs nutzen konsolidierte Architekturen mit leistungsstarken Steuergeräten (ECUs), die kritische Funktionen wie den Antriebsstrang und ADAS steuern. Eine OTA-Lösung muss Updates über verschiedene Hardware (von Hochleistungscomputern bis hin zu Mikrocontrollern) und Softwaretypen (Firmware, Container, „ AI “-Modelle) hinweg verwalten.
- Einheitliche Verwaltung: Um dieser Komplexität gerecht zu werden, bieten spezialisierte Lösungen eine „Single-Pane-of-Glass“-Ansicht zur Verwaltung von Abhängigkeiten und Abläufen in einer vielfältigen Flotte und stellen so sicher, dass Updates die Fahrzeugfunktionalität nicht beeinträchtigen.

Sonatus Updater setzt verschiedene proaktive Maßnahmen ein, um Vorhersehbarkeit und Erfolg zu gewährleisten:
- Cloud-basierte Testläufe: Vor der Bereitstellung können OEMs Kampagnen an „digitalen Zwillingen“ in der Cloud simulieren, um Kompatibilitätsprobleme und potenzielle Fehler zu erkennen, ohne dabei echte Fahrzeuge zu gefährden.
- Abhängigkeitsmanagement: Das System überprüft Hardware- und Software-Abhängigkeiten anhand der spezifischen Konfigurationen der Zielfahrzeuge, um Fehler aufgrund von Inkompatibilität zu vermeiden.
- Vorbedingungen: OEMs können präzise Auslöser für Updates festlegen – beispielsweise dass der Ladezustand der Batterie über einem bestimmten Wert liegen muss, die Türen verriegelt oder die Fenster geschlossen sein müssen –, um sicherzustellen, dass sich das Fahrzeug in einem sicheren Zustand befindet.
- Rückverfolgbarkeit: Bei auftretenden Problemen bietet das Tool eine lückenlose Rückverfolgbarkeit und „TraceID“-Korrelation, wodurch Teams Fehler bis zu 70 % schneller diagnostizieren und beheben können.

Um der hohen Aktualisierungsfrequenz im SDV-Zeitalter gerecht zu werden, nutzt der „ Sonatus -Updater“ eine „Intelligent Delta“-Funktion zur Optimierung der betrieblichen Effizienz.
- Größenreduzierung: Es werden automatisch „Delta“-Pakete generiert, die nur die Unterschiede zwischen der aktuellen und der Ziel-Softwareversion enthalten, anstatt die vollständige Datei zu versenden.
- Adaptive Komprimierung: Das System wählt den am besten geeigneten Komprimierungsalgorithmus basierend auf dem jeweiligen Typ des zu aktualisierenden Software-Artefakts aus.
- Ergebnisse: Dieser Ansatz kann die Größe der Update-Pakete um bis zu 95 % reduzieren, wodurch die Mobilfunkübertragungskosten deutlich gesenkt und die Installationszeit für den Endnutzer verkürzt werden.

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